Übersicht über die kleinen Fälle
ab 199 €
Festpreis für WG-Zimmer, möbliert gemietet, bis rund 8 m³, etwa zwölf Kartons
Kleine Umzüge in Berlin: alle Fälle mit ihrem Betrag
Einzimmerwohnung, WG-Zimmer, erste eigene Wohnung: Der Umzug innerhalb Berlins kostet ab 199 €, und der Betrag steht fest, bevor jemand vorbeikommt. Sie schicken Zimmerzahl, beide Etagen und die großen Möbelstücke, wir schicken eine Zahl zurück. Wer nur Tragehilfe braucht, zahlt ab 25 € je Stunde je Kraft und Stunde.
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- Fester Betrag ohne Vorabtermin, aus Ihren Angaben gerechnet
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- Mindestens zwei Stunden, wenn nach Zeit abgerechnet wird
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- Ab- und Aufbau von Bett, Regal und Schrank inbegriffen
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- Rückmeldung in der Regel am selben Tag, Mo bis Fr 09:00 bis 18:00 Uhr
Warum kleine Umzüge anders laufen als große
Wer eine Vierzimmerwohnung räumt, plant Wochen im Voraus, holt drei Angebote ein und nimmt sich für jedes davon einen Nachmittag Zeit. Wer ein WG-Zimmer räumt, hat drei Wochen bis zur Übergabe, arbeitet oder studiert nebenbei und will vor allem zwei Dinge wissen: was es kostet und ob der Wunschtag noch frei ist. Genau an dieser Stelle passt der übliche Ablauf der Branche nicht mehr.
Denn der übliche Ablauf sieht einen Besichtigungstermin vor. Für einen Auftrag im niedrigen dreistelligen Bereich bedeutet das: Sie nehmen sich Zeit, wir fahren quer durch die Stadt, und beide Seiten haben eine Stunde investiert, bevor überhaupt eine Zahl auf dem Tisch liegt. Diese Stunde bezahlt am Ende jemand, und zwar über den Preis. Bei einem eingerichteten Zimmer ist sie außerdem verzichtbar, weil dort schlicht wenig zu übersehen ist.
Deshalb rechnen wir aus Ihren Angaben. Zimmerzahl, Etage an beiden Adressen, Aufzug ja oder nein, die großen Stücke einzeln benannt, dazu eine grobe Schätzung der Kartons. Das sind fünf Zeilen im Formular und ergibt einen Betrag, an den wir uns halten. Wenn Sie zwei Fotos vom Zimmer mitschicken, wird die Sache noch genauer, verpflichtend ist das nicht.
Was in ein Zimmer wirklich hineinpasst
Die häufigste Fehleinschätzung betrifft nicht die Möbel, sondern die Kartons. Ein eingerichtetes WG-Zimmer ergibt erfahrungsgemäß fünfzehn bis fünfundzwanzig Umzugskartons, eine Einzimmerwohnung mit Küche und Bad eher dreißig bis vierzig. Bücher und Geschirr wiegen dabei mehr, als sie Platz brauchen, Kleidung ist umgekehrt. Für die Fahrzeuggröße zählt trotzdem das Volumen, und das bestimmen die großen Stücke.
Große Stücke sind: Bett samt Lattenrost und Matratze, Kleiderschrank, Sofa, Schreibtisch, Regale ab Hüfthöhe, Waschmaschine, Kühlschrank. Wer diese sieben Kategorien durchgeht und aufschreibt, was davon mitkommt, hat die halbe Anfrage schon fertig. Alles andere passt in Kartons und fällt beim Preis kaum ins Gewicht.
Die letzte Zeile ist die günstigste Möglichkeit überhaupt. Bei einer Beiladung fährt Ihre Ladung auf einer Tour mit, die ohnehin stattfindet. Sie zahlen dafür weniger und bekommen statt eines festen Termins ein Zeitfenster von ein bis zwei Tagen. Wer flexibel ist und wenig zu transportieren hat, fährt damit am besten.
Was der Zugang zusätzlich kostet
Die Staffel oben gilt für Adressen bis zur zweiten Etage. Alles darüber und alles, was den Weg zum Fahrzeug verlängert, steht offen in der nächsten Tafel, damit Sie es vorher einrechnen können und nicht hinterher auf der Rechnung finden.
Wann Sie uns nicht brauchen
Dieser Absatz kostet uns Aufträge, und er steht trotzdem hier. Wenn Sie eine Matratze, ein zerlegbares Regal, einen Schreibtisch und zehn Kisten bewegen, beide Wohnungen im Erdgeschoss liegen oder einen Aufzug haben und Sie zwei Leute kennen, die einen Tag Zeit haben, dann ist ein Mietwagen die günstigere Lösung. Rechnen Sie mit Miete, Kilometern, Kraftstoff und Verpflegung, und vergleichen Sie das ehrlich mit dem Festpreis.
Auf die andere Seite kippt die Rechnung an drei Punkten. Erstens beim Gewicht: Eine Waschmaschine über zwei Etagen ist kein Freundschaftsdienst mehr. Zweitens bei der Treppe: Ab dem dritten Stock ohne Aufzug verdoppelt sich die Zeit, und die Verletzungsgefahr steigt mit. Drittens beim Termin: Wenn Ihre Helfer arbeiten müssen und Sie einen Urlaubstag opfern, ist der Preisvorteil meist schon aufgebraucht.
Jeder kleine Umzug im Einzelnen
Vom WG-Zimmer über den Studentenumzug bis zur ersten eigenen Wohnung. Jede Seite nennt den Betrag, die übliche Dauer und die Stelle, an der es in diesem Fall meistens klemmt.
Der Tag selbst, in der Reihenfolge, in der er abläuft
Bei einem Zimmer dauert der Termin selten länger als einen halben Vormittag. Die Mannschaft kommt zur vereinbarten Zeit, baut Bett und Schrank ab, trägt die großen Stücke zuerst und die Kartons zuletzt. Am Zielort läuft es umgekehrt: Möbel an ihren Platz, Kartons in das Zimmer, in das sie gehören, dann Aufbau. Wer die Kartons vorher beschriftet hat, spart sich das Sortieren am Abend.
Zwei Dinge sollten Sie vorher erledigen, weil sie sonst Zeit kosten, die bezahlt wird. Erstens: Alles, was in Kartons passt, gehört vor dem Termin hinein, auch der Inhalt von Schubladen. Zweitens: Der Kühlschrank braucht mindestens einen Tag zum Abtauen, sonst steht am Morgen eine Pfütze im Flur. Alles andere, vom Zerlegen bis zum Sichern der Ladung, machen wir.
Material bringen wir mit
Kartons, Kleiderboxen und Decken liefern wir vor dem Termin und holen das Leihmaterial danach wieder ab. Für ein Zimmer rechnen Sie mit zwanzig Kartons, lieber zwei zu viel als einen zu wenig. Gekauftes bleibt bei Ihnen, geliehenes zahlt sich bei einem einzigen Umzug fast immer aus.
Wenn nur Tragehilfe fehlt
Manchmal ist das Fahrzeug schon organisiert und es fehlen nur Leute, die den Schrank heruntertragen. Auch das geht, abgerechnet wird dann nach Stunden mit zwei Stunden Mindestabnahme. Für ein Zimmer im dritten Stock ohne Aufzug sind zwei Kräfte und zwei bis drei Stunden ein realistischer Ansatz.
Angaben durchgeben, Betrag bekommen
Zimmerzahl, beide Etagen mit Aufzugfrage, die großen Stücke und ein Wunschtermin. Das Formular fragt genau das ab, mehr nicht.
Wohin es von hier aus weitergeht
Wenn Sie wissen wollen, wie der feste Betrag im Detail zustande kommt, welche Posten er enthält und woran ein zu billiges Angebot zu erkennen ist, steht das auf der Seite zum Festpreis. Wer stattdessen nur eine einzelne Leistung braucht, etwa den Transport eines Sofas oder eine Halteverbotszone, findet sie in der Leistungsübersicht.
Preisfragen zum kleinen Umzug
Diese Seiten rechnen einzelne Fälle durch und zeigen, welche Posten in einem Angebot stehen müssen, damit es vergleichbar ist.
Fragen zum kleinen Umzug
Fünf Punkte, die bei Einzimmerwohnungen und WG-Zimmern regelmäßig auftauchen.
- Ab wann ist ein Umzug klein genug für diese Seite?
- Faustregel: von einem möblierten WG-Zimmer bis zur Zweizimmerwohnung. Die Staffel beginnt bei wg-zimmer, möbliert gemietet mit bis rund 8 m³, etwa zwölf Kartons und endet bei 35 bis 60 m² Wohnfläche, 25 m³ Ladung. Wenn Sie unsicher sind, zählen Sie die großen Stücke, nicht die Kartons, denn die Möbel bestimmen die Fahrzeuggröße.
- Wie kommt ein fester Betrag ohne Vorabtermin zustande?
- Aus vier Angaben: Zimmerzahl, Etage an beiden Adressen samt Aufzugfrage, die Liste der großen Möbel und die geschätzte Zahl der Kartons. Daraus ergeben sich Fahrzeuggröße, Zahl der Kräfte und Dauer. Zwei Fotos vom Zimmer machen die Schätzung genauer und kosten Sie zwei Minuten.
- Was passiert, wenn ich mich bei der Menge verschätzt habe?
- Kleine Abweichungen sind eingerechnet, ein Karton mehr oder weniger ändert nichts. Steht am Morgen ein zusätzlicher Kellerverschlag da, sagen wir das vor dem ersten Griff und nicht auf der Rechnung. Sie entscheiden dann, ob es mitkommt und was das kostet.
- Lohnt sich das gegenüber einem Mietwagen mit Freunden?
- Nicht immer, und das sagen wir offen. Bei wenigen Kisten, leichten Möbeln und Erdgeschoss oder Aufzug an beiden Adressen ist der Mietwagen günstiger. Sobald Kleiderschrank, Waschmaschine oder eine Treppe ohne Aufzug dazukommen, dreht sich das, weil dann Zeit, Kraft und Schadensrisiko dazugehören. Der Einstieg liegt bei 199 €, die Beiladung sogar darunter.
- Brauche ich für ein Zimmer wirklich eine Halteverbotszone?
- In ruhigen Straßen oft nicht, in dicht geparkten Vierteln fast immer. Die Rechnung ist einfach: Fünfzig Meter mehr Laufweg kosten bei jedem Gang etwa eine Minute, und ein Zimmer bedeutet leicht dreißig Gänge. Wenn Sie unsicher sind, schauen Sie an einem Werktagmorgen aus dem Fenster.
Ein Zimmer, drei Wochen Zeit, offene Frage?
Schreiben Sie, was dasteht und in welchem Stock. Sie bekommen einen festen Betrag zurück, keinen Rückruf mit Gegenfragen.